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Der bäuerliche Stonehengekalender
Nachbarsysteme





Um Stonehenge und im weiteren Umkreis von etwa 8 bis 12 km befinden sich zahlreiche Wege-, Straßen und Flurausrichtungen auf Kalenderlinien. Diese sind mitunter 1 bis 2,4 km lang und umfassen

- Sommersonnenwende am 22.6.
- Halloween-Linie am 1.11.
- Martinstag-Linie 11.11.
- Beltainelinie 1.5.
- Sophienlinie 15.5.
- Wintersonnenwende 22.12.

Kalenderlinien rund um Stonehenge

1.5. - Beltaine

E1-2 = 0,8 km Wylye
M1-2 = 0,9 km Shrewton
T1-2 = 0,9 km Larkhill

15.5. - Sophienlinie

A1-2 = 2 km Wilton
F1-2 = 0,4 km Wylye

22.6. - SSW

L1-2 = 0,3 km Wylye
N1-2 = 0,8 km Shrewton
O1-2 = 1,0 km Shrewton
O'1-2 = 0,6 km Larkhill
Q1-3 = 0,5 km

1.11. - Halloween

I1-2 = 0,5 km Wylye
J1-2 = 0,4 km Wylye
K1-3 = 0,5 km Wylye

22.12. - WSW

B1-2 = 0,8 km Wilton
G1-2 = 0,4 km Wylye
H1-2 = 0,5 km Wylye

11.11. - Martinstag

C1-2 = 1,7 Druids Lodge
D1-2 = 0,9 km Wylye
P1-3 = 0,8 km Larkhill
R1-2 = 0,3 km
S1-2 = 0,5 km
U1-2 = 1,4 km Larkhill






Bäuerlicher Kalender 17,2 km nordwestlich von Stonehenge. Die Ausrichtungen weichen etwa 1 - 2 Grad von den um Stonehenge geltenden Werten ab. Möglicherweise sind klimatische Gründe für diese Kalenderanpassung anzunehmen. Im Mittelpunkt steht ein landwirtschaftliches Anwesen.A. Es bedeuten ferner: B - Standort an der Halloweenlinie liegend; C - Standort auf der Martinstaglinie liegend.
Stonehenge - auf der Martinstaglinie liegend ist mit Standort A und C verbunden
Rote Linie - Sommersonnenwendlinie zu Punkt D (8,5 km) und E
Grüne Linie - Sophientaglinie zu Punkt F (12,5 km)
Violette Linie - Beltainelinie zu Geoglyphen (12 km Entfernung bei 51°17'46.77"N und 1°53'10.76"W)


Das System gruppiert sich um ein landwirtschaftliche Anwesen. Hier finden sich besondere Oberflächenmerkmale.


Vorzeitsymbolik bei Easterton, Eastcolt und Urchfont (51°17'46.77"N und 1°53'10.76"W) mit Symbolen an der Sonnenwendlinie (rote Linie) zu Punkt A, etwa 8,5 km vom Anwesen entfernt. Es handelt sich um mathematische Oberflächenabdrücke zu kultischen Zwecken. Der Kultstättenbereich befindet sich etwa in der Mitte der im ersten Bild rot eingezeichneten Sommersonnenwendlinie. Hierzu gehören mehrere kreisförmige und quadrathische Schutzwäldern. In dieser Ansicht wurden jeweils die mathematischen Formen neben dem Original farbig markiert.


Diese Geoglyphe befindet sich an der violetten Linie, der Beltainelinie in etwa 12 km Entfernung bei 51°17'46.77"N und 1°53'10.76"W)





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